vor tagen, ward es noch kahl,
vor tagen, war mir noch kalt,
vor tagen, war es grau in grau,
vor tagen, war mir noch mau´,
vor tagen, fing alles dann an,
vor tagen, ward ich befangen,
vor tagen, fing das leben an,
denn der frühling ist erwacht.
© 2002 by manfred loell
im tal des glücks ward ich geboren,
durch die zeit bin ich wohl geflogen,
im dunklen schatten der einsamkeit,
wurde mir der richtige weg gezeigt,
drum lebe ich jetzt und fühl es auch
und ich möchte es niemals missen,
denn das leben ist wunderschön
und auch, im herzen darum zu wissen.
© 2002 by manfred loell
am morgen küsste ich dich wach,
denn die sonne hat mich angelacht,
der frühling erweckte meine sinne
und dies sagte ich dir gerne auch,
denn das gefühl von herzlichkeit,
ist, was ich gerne mit dir auch teil.
© 2002 by manfred loell
ein wort ist ein wort,
ein wort ist ein wort, was irgendwo steht
ein wort ist ein wort, was irgendwo steht oder was irgend jemand spricht,
ein wort ist ein wort, was irgendwo steht oder was irgend jemand spricht, sonst liest man oder hört man es nicht,
ein wort ist ein wort, was irgendwo steht oder was irgend jemand spricht, sonst liest man oder hört man es nicht, denn nur was geschrieben oder gesprochen ist, ist.
ein wort ist ein wort, was irgendwo steht oder was irgend jemand spricht, sonst liest man oder hört man es nicht, denn nur was geschrieben oder gesprochen ist, ist und das wort das ist, wenn es ist.
denn ein wort ist ein wort.
halt ein wort.
© 2002 by manfred loell
ab und zu erfahre ich,
ab und zu erlebe ich,
ab und zu realisiere ich,
ab und zu rieche ich
ab und zu sehe ich,
ab und zu spüre ich,
ab und zu träume ich,
ob als traum oder nicht,
ohne dich mein engel,
wäre wohl mein herz,
wären meine gefühle,
nicht das was sie sind,
mein engel meines herzens:
ich liebe dich!
© 2002 by manfred loell